Spenden
Mehr Hilfesuchende
Die Hälfte der laufenden Kosten der Gruft wird vom Fonds Soziales Wien getragen. Der Rest wird durch Geld- und Sachspenden aufgebracht.
Die Zahl der Hilfesuchenden steigt: Mehr als 94.000 Mahlzeiten wurden im Vorjahr an Bedürftige ausgegeben, 2001 waren es noch rund 58.500. Das ist ein Plus von 60 Prozent. Die Anzahl der Frauen und Männer, die bei den Sozialarbeitern der Gruft Rat und Hilfe für einen Neustart gesucht haben, hat sich in den letzten zehn Jahren auf ca. 1.300 Personen im Jahr 2011 verdreifacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Arbeit der Gruft mit Geldspenden und Sachspenden wie Kleidung oder Lebensmittel unterstützen!


